also ich habe bei den verschiedenen hunden, mit denen ich zu tun habe/hatte, völlig unterschiedliche erfahrungen gemacht:
die ridgeback-mischlingshündin, die ich einige monate in pflege hatte, war äußerst sensibel, schon nach kurzer zeit stark auf mich und meinen partner fixiert und äußerst dankbar, dass sie von ihrem vorbesitzer weggeholt wurde. bei ihr genügte in der regel ein zorniges wort, und sie wusste genau, was los war!
mein mittelschnauzer-mix dagegen legt es ab und an regelrecht auf eine konfrontation an. er hört eigentlich super gut, läuft generell ohne leine etc., hat aber zwischendurch regelrechte flegelphasen, in denen er trotzig die durchführung auch der einfachsten befehle verweigert. in solchen fällen hilft es in der regel recht gut, einfach mal wieder klar zu machen, wo seine stellung im rudel ist, d.h. ich unterwerfe ihn, indem ich ihn auf den rücken lege (zugegeben, bei nem 20kg hund ist das sicher leichter umzusetzen, als bei nem 40 oder 60 kilo hund). danach ist meistens wieder alles in butter.
sehr gute erfahrungen hab ich auch mit wurfkette gemacht, gerade, wenn es um korrekturen aus der entfernung geht. natürlich soll der hund nicht getroffen werden, sondern sich dadurch nur erschrecken... nach 2-3 solcher "schocks" genügt meist das klappern mit kette oder schlüssel, um ihn von einer unerwünschten handlung abzuhalten...
kann natürlich sein, dass ihr das für furchtbaren mist haltet, was ich da so treibe... aber genau deshalb hab ich ja dieses thema eröffnet - um mal zu hören, wie ihr so arbeitet...
übrigens: beim lernen neuer kommandos strafe ich generell nie, sondern arbeite nur mit positiver verstärkung (leckerli/lob); nur wenn der hund ein kommando, dass er definitiv kennt, trotzdem nicht ausführt!
http://forum.yellopet.de/beitrag-1456.htm
die ridgeback-mischlingshündin, die ich einige monate in pflege hatte, war äußerst sensibel, schon nach kurzer zeit stark auf mich und meinen partner fixiert und äußerst dankbar, dass sie von ihrem vorbesitzer weggeholt wurde. bei ihr genügte in der regel ein zorniges wort, und sie wusste genau, was los war!
mein mittelschnauzer-mix dagegen legt es ab und an regelrecht auf eine konfrontation an. er hört eigentlich super gut, läuft generell ohne leine etc., hat aber zwischendurch regelrechte flegelphasen, in denen er trotzig die durchführung auch der einfachsten befehle verweigert. in solchen fällen hilft es in der regel recht gut, einfach mal wieder klar zu machen, wo seine stellung im rudel ist, d.h. ich unterwerfe ihn, indem ich ihn auf den rücken lege (zugegeben, bei nem 20kg hund ist das sicher leichter umzusetzen, als bei nem 40 oder 60 kilo hund). danach ist meistens wieder alles in butter.
sehr gute erfahrungen hab ich auch mit wurfkette gemacht, gerade, wenn es um korrekturen aus der entfernung geht. natürlich soll der hund nicht getroffen werden, sondern sich dadurch nur erschrecken... nach 2-3 solcher "schocks" genügt meist das klappern mit kette oder schlüssel, um ihn von einer unerwünschten handlung abzuhalten...
kann natürlich sein, dass ihr das für furchtbaren mist haltet, was ich da so treibe... aber genau deshalb hab ich ja dieses thema eröffnet - um mal zu hören, wie ihr so arbeitet...
übrigens: beim lernen neuer kommandos strafe ich generell nie, sondern arbeite nur mit positiver verstärkung (leckerli/lob); nur wenn der hund ein kommando, dass er definitiv kennt, trotzdem nicht ausführt!
http://forum.yellopet.de/beitrag-1456.htm
USCowgirl04 - am Samstag, 29. Mai 2004, 17:55 - Rubrik: Strafe aber wie